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Lobpreislieder |
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Auf
dem Lamm ruht |
1.
Auf dem Lamm ruht meine Seele, Betet voll Bewund'rung an.
Alle, alle meine Sünden Hat Sein Blut hinweggetan.
2. Sel'ger Ruhort! – Süßer Friede Füllet meine Seele jetzt.
Da, wo Gott mit Wonne ruhet, Bin auch ich in Ruh' gesetzt.
3. Ruhe fand hier mein Gewissen, Denn Sein Blut – o reicher Quell!
Hat von allen meinen Sünden Mich gewaschen rein und hell.
4. Und mit süßer Ruh' im Herzen Geh' ich hier durch Kampf und Leid,
Ew'ge Ruhe find' ich droben In des Lammes Herrlichkeit.
5. Dort wird Ihn mein Auge sehen, Dessen Lieb' mich hier erquickt,
Dessen Treue mich geleitet, Dessen Gnad' mich reich beglückt.
6. Dort besingt des Lammes Liebe Seine teu'r erkaufte Schar,
Bringt in Zions sel'ger Ruhe Ihm ein ew'ges Loblied dar.
Dichter
& Tonsatz: Julius Anton Eugen von
Poseck, 1900
Interpret: Männerchor FEG Offdilln, "Frohe Botschaft im Lied"
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Das Kartenspiel |
Ich fand zur Vesperzeit in einem Dom mich wieder
und setzte mich im Seitenschiff auf einer Holzbank nieder.
Schräg vor mir saß ein Mann, der spielte dort mit Karten.
"Sie müssen damit", sprach ich, "bis nach der Messe warten!"
Der Fremde hob den Kopf und sah mir ins Gesicht,
"Verzeihung, Herr, aber ich spiele nicht."
"Kommt mit hinaus", sagt er, indem er sich entfernt,
"Ich zeig´ Ihnen, was man von meinen Karten lernt."
Und draußen im Portal, dort wo es niemand stört,
hat mir der Fremde dann sein Kartenspiel erklärt.
"Mit jedem As", sprach er, "soll ich erinnert werden:
Es gibt nur einen Schöpfer des Himmels und der Erden".
"Die 2", sagt er, "2 Menschen gibt s im Paradies,
Adam, und seine Frau die Eva hieß,
zieh ich die 3, so heißt es für den Frommen,
3 heilige Könige sind nach Bethlehem gekommen."
"Zieh ich die 4 Evangelisten zu unseren Herren Ruhm
haben uns gebracht das Evangelium."
"5 Kieselsteine suchte David sich im Bach,
dann legte mit der Schleuder den Goliath er flach."
"In 6 Tagen schwerer Arbeit erschuf sich unser Herr die Menschen,
Tiere, Pflanzen, die Erde und das Meer.
Am 7. Tage ruhte der Liebe Gott sich aus,
auf einer kleinen Bank vor seinem goldnem Haus."
"8 Menschen wohlgezählt, 8 nur und zwar die Frommen
sind bei der großen Sintflut damals nicht umgekommen.
Noah und die 3 Söhne, das sind zusammen 4.
und jede ihrer Frauen, danach schloss sich die Tür."
"9 Aussätzige, bis auf den Tod erkrankt,
haben für ihre Heilung dem Herrn nicht einmal gedankt"
"10 Gebote Moses dem Auserwähltem gab,
als er vom Berge Sinai zum Volke stieg hinab.
ich habe hier 4 Buben, ich habe hier 4 Damen,
ich habe hier 4 Könige, das sind 12 zusammen."
"12 Stunden hat der Tag, 12 Stunden hat die Nacht,
12 Monate das Jahr, so wird die Zeit gemacht."
"Herz, Karo, Pik und Treff, 4 Farben in der Hand,
4 Jahreszeiten färben Wald, Wiese, Welt und Land.
52 Karten hab ich in meinem Spiel.
Nun zählen wir die Wochen, und zählen wir die Punkte,
so sind es ohne Frage 365, so viel ein Jahr hat Tage."
"Moment", sagte ich, nachdem ich Papier und Blei genommen,
ich kann nur auf 364 kommen!"
"Ja, sagte da der Fremde mit einem stillen Lachen,
"Sie dürfen nie die Rechnung ohne den Joker machen!"
Interpret: Bruce Low (Ernst Gottfried Bielke, 1970er)
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Dona Nobis Pacem |
Latein: Schenk' uns Frieden
Dichter
& Tonsatz: Ralph Vaughan Williams, 1936
Interpret: Studiochor S+G, "Frohe Botschaft im Lied"
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Du hast mich, o Herr, errettet |
1.
Du
hast mich, o Herr, errettet, ich bin Dein, ja Dein allzeit.
Durch des Lammes Blut gereinigt, rühm ich Deine Herrlichkeit.
Kehrreim:
Lob und Ehre, Halleluja! Preis, Anbetung sei dem Lamm!
Preis dem Herrn, der mich errettet, als Er starb am Kreuzesstamm.
2.
Lange suchte ich nach Frieden, nach Gewissheit, ewgem Heil,
Doch erst als ich Dir vertraute, ward Dein Friede mir zuteil.
3.
Deinem Dienste hingegeben, leb und sterb ich Dir allein,
Durch die Gnade der Erlösung, die mich machte frei und rein.
4.
Ja, dem Herrn, der mich errettet, dem gehöre ich forthin,
Nicht mir selbst mehr! Nur in Jesus ruht mein Heil, liegt mein Gewinn.
Dichter:
Dora Boole
Tonsatz: Alan Rose
Übersetzer: unbekannt
Interpret: unbekannt
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Elohim |
Interpret: Lilo Keller & Reithalle-Band, 21. Jhd.
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Glorie, Glorie, Hallelujah |
1. Der Morgen kam, ich
ging hinaus, die fremde Stadt sah freundlich aus.
Da klang ein Lied, so hell und klar, da wußte ich, daß Sonntag war.
Kehrreim:
Glorie, Glorie, Halleluja! Dieses Leben kann so schön sein.
Wenn ein Lied hinauf zum Himmel klingt und die Welt zusammenbringt.
Glorie, glorie, Halleluja! Heute ist ein Tag der Freude.
Unsre Erde wird sich weiterdrehen, wenn die Menschen sich verstehen.
2. Da sah ich mir die Leute an, ein blondes Kind, ein dunkler Mann.
So sangen sie, ob schwarz, ob weiß, und ich trat ein in ihren Kreis.
Interpret: Mireille Mathieu (1970-1978)
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Lord, let us see your countenance |
Interpret: Lilo Keller & Reithalle-Band, 21. Jhd.
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Meine Hilfe |
Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen. Woher kommt mir Hilfe?
Kehrreim:
Meine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat.
Interpret: Danny Plett Janz-Team
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Mein Ziel |
Kann es noch kaum
greifen, noch ist nicht alles klar.
Ich bin auf einer Reise und bin noch nicht ganz da.
Ich bin noch nicht, ich werde. Noch ist hier nichts perfekt.
Ich bin auf der Suche und du hast mich entdeckt.
Refrain:
Und ich lauf soweit ich kann, seh soweit ich will,
denn der Himmel steht mir offen, weil ich Himmel in mir fühl.
Du bist mein Ziel,
meine Leidenschaft.
Du bist mein Weg. Du bist meine Kraft.
Und ich suche Dich, lauf auf Dich zu,
Lass alles hinter mir. Du bist hier.
Du bist mein Ziel.
Ich verstehe Deine
Wege, mit mir nur im Blick zurück,
Aber Leben muss man vorwärts gehn. Du gehst leise mit.
Und ich steck mir neue Ziele, oh voller Leidenschaft.
Was gestern war, das stört nicht mehr. Gott gib mir Deine Kraft.
Refrain
Interpret: Florence Joy
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Noah |
Kehrreim:
Noah found grace in the eyes of the Lord,
Noah found grace in the eyes of the Lord,
Noah found grace in the eyes of the Lord,
and he landed high and dry.
(Noah fand Gnade vor den Augen des
Herrn
und er landete im trockenen Hochland)
1. Der Herr sah hinab
und sprach "Es ist zu dumm!
Ich schuf die Menschen, doch ich weiß nicht mehr warum.
Seit dem ersten Tag gibt's Kriege nur und Mord.
Ich schick ein bißchen Wasser und ich spül sie alle fort."
Der Herr stieg hinab und als er auf die Erde kam,
da sah er Papa Noah, der sich ordentlich benahm.
So steht's geschrieben, so lesen wir es gern.
Noah fand Gnade vor den Augen des Herrn.
2. Der Herr sprach:
"Noah, es kommt jetzt eine Flut.
Zieh die Jacke aus, setze ab den Hut!
Nimm dir eine Axt, fang unverzüglich an,
hol Sem, Ham und Japhet und bau dir einen Kahn!"
Noah sprach: "Herr, ich glaub das kann ich nicht!"
Der Herr sprach: "Noah, mach kein störrisches Gesicht!
Du weißt nie, was du kannst, bevor du es versuchst.
Jetzt geh und hole Bauholz! (auch wenn du leise fluchst)"
Noah rief: "Herr,
da ist sie: Groß und schön!"
Der Herr sprach: "Noah, es wird Zeit an Bord zu gehn.
Nimm von jedem Tier ein Paar, ohne Makel und gesund,
und Frau Noah und die Kinder und die Katze und den Hund."
Noah sprach: "Herr, es fängt zu regnen an."
Der Herr sprach: "Noah, bring die Tiere in den Kahn!"
Noah schrie: "Herr, es gießt in Strömen hier!"
Der Herr sprach: "Noah, hau hier ab, und schließ die Tür!"
Die Arche stieg auf den
Fluten empor,
und nach 40 Tagen schaute Noah durch das Tor.
Er sprach "Herr, wo sind wir, ich hab das Schaukeln satt!"
Der Herr sprach: "Du sitzt auf dem Berge Ararat!"
Noah rief: "Herr, die Wasser rinnen fort"
Der Herr sprach: "Noah, sie den Regenbogen dort,
bring alle Tiere und Menschen ans Licht,
seid fruchtbar und mehrt euch und reizt mich nicht!"
Interpret: Bruce Low (Ernst Gottfried Bielke, 1970er)
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Unser Vater in dem Himmel |
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Unser
Vater in dem Himmel ! |
Vater
Unser, der Du bist im Himmel! Geheiligt werde Dein Name. |
Bibelstellen:
Lukas, 11:2-4 / Matthäus 6:9-13
Vertonung von: Albert Hay Malotte, 1935
Interpret: Wiesbadener Studiochor, "Frohe Botschaft im Lied"
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Unsre Augen werden den König sehn |
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Unsre Augen werden den König sehn, in Schönheit und Kraft,
wenn Er Seinen Fuß auf den Ölberg setzt und wiederkommt in Macht.
Dann werden die Völker Jerusalem sehn in herrlichem Glanz.
Die Braut wird dem Bräut'gam entgegengehn mit Jubel und Tanz. :|
Kehrreim:
Gelobt sei der kommt im Namen des Herrn.
JESUS, Friedefürst, JESCHUA HaMaschiach,
Gottes Lamm, Bräutigam, wir beten Dich an.
Interpret: Lilo Keller & Reithalle-Band, 21. Jhd.
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Von guten Mächten treu und still umgeben |
1. Von guten Mächten treu
und still umgeben, behütet und getröstet wunderbar,
so will ich diese Tage mit euch leben und mit euch gehen in ein neues Jahr;
Kehrreim:
Von guten Mächten wunderbar
geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist mit/bei uns am Abend und am Morgen und ganz gewiß an jedem neuen Tag.
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2. Noch will das alte
uns're Herzen quälen, |
2. Noch will das alte uns're Herzen quälen, |
Kehrreim
3. Und reichst Du uns den schweren Kelch, den bittern, des Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand,
so nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern aus Deiner guten und geliebten Hand.
Kehrreim
4. Doch willst Du uns noch einmal Freude schenken an dieser Welt und ihrer Sonne Glanz,
dann woll'n wir des Vergangenen gedenken, und dann gehört Dir unser Leben ganz.
Kehrreim
5. Laß warm und still/hell die Kerzen heute flammen, die Du in uns're Dunkelheit gebracht,
führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen! Wir wissen es, Dein Licht scheint in der Nacht.
Kehrreim
6. Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet, so laß uns hören jenen vollen Klang
der Welt, die unsichtbar sich um uns weitet, all Deiner Kinder hohen Lobgesang.
Kehrreim
Dichter:
Dietrich Bonhoeffer, 1944
Quelle: 'Widerstand und Ergebung - Briefe und Aufzeichnungen aus der Haft'
Vertonung: von Otto Abel, 1959
Interpret: unbekannt
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Vor Deinem Gnadenthron |
1.
Vor Deinem Gnadenthron, o Gott, fließt Liebe wie ein Strom.
Vor Deinem Gnadenthron,
o Gott,
|: da füllst Du mich mit Deinem Geist
und Leidenschaft für Jesus, Deinen Sohn. :|
Kehrreim:
|: Anbetung, Du Heiliger, sei Dir allein! :|
2.
Vor Deinem Gnadenthron, o Gott, fließt Liebe wie ein Strom.
Vor Deinem Gnadenthron, o Gott,
|: da heilst Du in mir jeden Schmerz.
Es starb für mich das Lamm auf dem Thron. :|
3.
Vor Deinem Gnadenthron, o Gott, fließt Freude wie ein Strom.
|: da schenkst Du mir ein neues Lied
und rufst mich auf zum Tanz mit Deinem Sohn. :|
Interpret: Lilo Keller & Reithalle-Band, 21. Jhd.
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Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzet |
Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzet
und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibet,
der spricht zu dem HERRN:
Meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott, auf den ich hoffe.
Es wird dir kein Übel begegnen und keine Plage zu deiner Hütte sich nahen.
Denn er hat seinen Engeln befohlen über dich, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen!
Bibelstelle: Psalm 91
Tonsatz:
Johannes Zentner, 1975
Interpret: Männerchor FEG Offdilln, "Frohe Botschaft im Lied"
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Wir sind alle Kinder Gottes |
1. Wir sind alle Kinder
Gottes, und wir werden's immer sein,
Jeder Mensch und jede Blume, jedes Tier und jeder Stein.
Und drum laß die Träume leben, und wirf nie den ersten Stein.
Diese Welt ist uns gegeben, sie gehört nicht uns allein.
2. Wir sind alle Kinder Gottes, und vor ihm sind alle gleich.
Jeder soll hier glücklich werden, groß und klein und arm und reich.
Drum flieg weiter, weiße Taube, ohne Angst im Sonnenschein!
Und das Lied der dunklen Wälder, es darf nie zu Ende sein.
3. Und wir fühlen uns so stark, doch was wird morgen sein?
Werden wir auf dieser Welt dann noch geborgen sein?
Denn wir Menschen sind verschieden und vergessen schnell.
Keiner von uns lebt allein auf dieser Welt.
4. Wir sind alle Kinder Gottes, und wir werden's immer sein,
Jeder Mensch und jede Blume, jedes Tier und jeder Stein.
Wir sind alle Kinder Gottes, auch wenn keiner daran denkt.
Denn das Glück auf dieser Erde ist uns allen nur geschenkt.
Wir sind Kinder dieser Welt.
Interpret: Mireille Mathieu (1970-1978)
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Wunderbarer König |
Wunderbarer König, Herrscher von uns allen, lass dir unser Lob gefallen.
Deine Vatergüte, hast du lassen fließen, ob wir schon dich oft verließen!
Hilf uns doch! Stärk uns doch!
Lass die Zunge singen! Lass die Stimme klingen!
Himmel lobe prächtig deines Schöpfers Werke! Mehr als aller Menschen Stärke.
Großes Licht der Sonne schieße deine Strahlen, die das große Rund bemalen.
Lobet gern Mond und Stern! Seid bereit zu ehren einen solchen Herrn!
Oh du meine Seele,
singe fröhlich, singe! Singe deine Glaubenslieder;
Was dem Odem holet, jauchze, preise, klinge! Wirf dich in den Staub darnieder,
er ist Gott, Zebaot, er nur ist zu loben, hier und ewig droben!
Halleluja bringe, wer
den Herren kennet, wer den Herren Jesus liebet!
Halleluja singe, welcher Christus nennet, sich von Herzen ihm ergebet.
Oh, wohl dir, glaube mir! Endlich wirst du droben, ohne Sünd ihn loben!
Interpret: Allee der Kosmonauten